Stakeholder Centered Coaching 

Stakeholder Centered Coaching (SCC) ist eine Praxis, die auf den Prinzipien und Praktiken von Marshall Goldsmith basiert, einer weltweiten Koryphäe, wenn es darum geht, erfolgreichen Führungskräften zu helfen, noch besser zu werden - indem sie positive, dauerhafte Verhaltensänderungen erreichen: für sich selbst, ihre Mitarbeitenden und ihre Teams.

Was ist Stakeholder Centered Coaching®?

Die moderne Geschäftswelt entwickelt sich ständig weiter und wird immer globaler. Dadurch wird die Rolle einer Führungskraft immer komplexer, was es schwieriger macht, sich effizient und effektiv der eigenen Entwicklung zu widmen. SCC ist eine einfache Methodik, die weder zeitaufwendig noch schwer zu verstehen ist. Sie entstand in der Zusammenarbeit mit erfolgreichen Führungskräften, die bereit waren, das Nötige zu tun, um noch effektivere Führungskräfte zu werden. Herausgekommen ist ein Coaching-Program, das denjenigen eine Weiterentwicklung garantiert, die dem Stakeholder Centered Prozess folgen.

Kurzgesagt geht es bei der SCC-Praxis um das Verständnis, dass wir zwar wegen vieler unserer Eigenschaften, Verhalten und Glaubenssätzen erfolgreich sind, aber eben auch trotz dieser.

Ein Beispiel:

Die Überzeugung erfolgreicher Menschen ist oft - ich bin erfolgreich - mit anderen Worten, sie haben ein hohes Maß an Selbstvertrauen.  Die positive Seite dieses Glaubens ist, dass es ihnen den Mut gibt, Ihre Fähigkeiten und Stärken einzusetzen und Ihren Weg zu gehen. - Gleichzeitig kann es dazu führen, dass Sie Schwierigkeiten haben, Feedback zu akzeptieren, das nicht mit Ihrem Selbstbild übereinstimmt.  

Ein CEO eines Fortune-100-Unternehmens sagt:

"Erfolg kann zu Arroganz führen. Wenn wir arrogant werden, hören wir auf, zuzuhören. Wenn wir aufhören zuzuhören, hören wir auf, uns zu verändern. Wenn wir in der heutigen schnelllebigen Welt aufhören uns zu verändern, werden wir letztendlich scheitern."

Wie funktioniert Marshall Goldsmith Stakeholder Centered Coaching®?

SCC ist keine Theorie. Es geht zu 100% um Machen. Die Methodik ist sehr zeitsparend und der Fortschritt wird regelmäßig gemessen.

Im Normalfall bestimmen die Führungskraft und der Coach zusammen, welche Verhalten den größten Einfluss auf die Entwicklung der Führungskraft haben. Ist dies geschafft, wird eine geeignete Gruppe von Stakeholdern bestimmt, die den gesamten Prozess begleiten. Ist der Prozess im Gange, bestimmen der Coach und die Führungskraft eine angemessene Sitzungsfrequenz, die je nach Bedarf zwischen einem Mal in der Woche bis einmal pro Monat reichen kann. Außerdem wird sich die Führungskraft alle 4 Wochen mit ihren Stakeholdern treffen. Diese Treffen sollten jeweils nicht länger als 2 bis 5 Minuten dauern und dienen einer kurzen Rückmeldung und dem Feedforward. Nach 5 und 11 Monaten nehmen die Stakeholder an einer Mini-Umfrage teil, in der sie anonymes Feedback über den Grad der wahrgenommenen Verbesserung geben. Die Umfrage konzentriert sich nur auf das Verhalten, das die Führungskraft zu verbessern beabsichtigt.

Unsere Erfahrung zeigt, dass der Prozess mindestens ein Jahr lang rigoros geübt werden muss, bevor die Veränderung so tief verwurzelt sind, dass sie dauerhaft werden. Der eigentlich noch größere Nutzen für Sie ist, wenn der Prozess selbst zur Gewohnheit wird. Wahrhaft erfolgreiche Menschen verpflichten sich, jedes Jahr besser zu werden. Sie machen alles richtig, wenn dieser Prozess zu einer fortlaufenden Disziplin wird.

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